Wie können wir Ihnen helfen?
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Zuverlässige, spezialisierte Logistiklösungen für Energiespeicherprodukte
Jede Herausforderung ist eine Chance, flexibel zu reagieren, neue Lösungen zu entwickeln und den Warenfluss sicherzustellen.
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Transport von Schwergut und nicht standardisierter Fracht von China nach Deutschland, Großbritannien und in die USA
Angesichts enger Terminvorgaben, komplexer Transportrouten und begrenzter Transportoptionen war schnelles Handeln gefragt.
Die Branche der erneuerbaren Energien basiert auf der Nutzung von Sonnen- und Windenergie. Doch die Sonne scheint nicht immer und der Wind weht nicht konstant. Deshalb sind Batteriespeicher unverzichtbar.
Mit Batterie-Energiespeichersystemen (BESS) können Unternehmen Energie in Zeiten geringer Nachfrage speichern und bei Nachfragespitzen darauf zurückgreifen. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass BESS das Rückgrat der grünen Energiewende bilden.
Unser Kunde, ein führendes Unternehmen im Bereich Automobilindustrie und erneuerbare Energien, reagiert auf diese Nachfrage. Mit Hauptsitz in China liefert das Unternehmen BESS-Anlagen für Großprojekte im Versorgungsbereich sowie für gewerbliche, industrielle und private Projekte auf der ganzen Welt.
Trotz der global steigenden Nachfrage stellt der Transport dieser Systeme erhebliche logistische Herausforderungen dar.
Unser Kunde musste im Jahr 2024 kurzfristig BESS-Einheiten in die USA und nach Großbritannien transportieren, ein Jahr später, folgten Lieferungen nach Deutschland. Aufgrund ihrer Einstufung als übergewichtige Gefahrgüter waren alle drei Sendungen mit komplexen logistischen Herausforderungen verbunden.
Um seine Transportprobleme zu lösen, wandte sich dieser große Hersteller von Batteriespeichersystemen an unser Team von Logistikexperten.
Die Herausforderungen beim Transport von BESS-Anlagen
Auf den ersten Blick schienen die Herausforderungen für eine erfolgreiche Umsetzung gewaltig.
Jede Sendung musste komplexe Vorschriften erfüllen und innerhalb einer strengen Frist ihr Ziel erreichen.
Ein Mangel an geeigneten Frachtschiffen und der fehlende Zugang zu Personal, das im Umgang mit BESS-Sendungen geschult ist, erschwerten die Lage zusätzlich.
Sollten die Sendungen ihre Bestimmungsorte nicht fristgerecht erreichen, könnte unser Kunde finanzielle Verluste erleiden und in seinen Geschäftsaktivitäten behindert werden.
Schnelles Handeln und innovative Lösungen waren gefragt.
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Die Zeit lief ab
Die Frist zur Bestätigung direkter Seefrachtverbindungen von China in die USA betrug weniger als zwei Wochen.
Auch bei den Lieferungen nach Großbritannien und Europa waren die Zeitvorgaben sehr eng. Unser Team musste schnell handeln, um Laderaum zu sichern und Verzögerungen zu vermeiden.
Der Erfolg hing davon ab, ob wir in der Lage waren, schnelle Entscheidungen zu treffen und jede Transportphase sorgfältig zu koordinieren.
Eine nicht fristgerechte Lieferung der Sendungen würde zu wirtschaftlichen Verlusten führen.
Wir waren bereit, schnell zu handeln, um die zugesagten Liefertermine einzuhalten.
Geeignete Schiffe waren nur schwer zu finden
Eine der größten Hürden bestand darin, geeignete Schiffskapazitäten zu sichern.
Containerschiffe sind das bevorzugte Transportmittel für BESS‑Anlagen. Aufgrund ihrer Einstufung als Schwergut mit Gefahrgutklassifizierung kommen jedoch nur wenige Schiffe für einen sicheren Transport in Frage. Die Verfügbarkeit dieser Schiffe stellt daher eine kontinuierliche Herausforderung dar.
Für die USA bestand die Sendung aus 160 nicht stapelbaren Containern mit jeweils 30 Tonnen Gewicht.
Normale Containerschiffe verfügten schlichtweg nicht über die nötigen Kapazitäten, um die Ladung sicher zu transportieren.
Um diese Aufgabe zu bewältigen, benötigte unser Kunde die richtigen Transportunternehmen und das in kürzester Zeit.
Während die Sendung nach Großbritannien grundsätzlich per Containerschiff hätte transportiert werden können, schränkte ein Mangel an verfügbaren Kapazitäten im Verkehr nach Europa die Optionen erheblich ein.
Auch beim Transport nach Deutschland kam es zu Schwierigkeiten. Aufgrund der damit verbundenen Sicherheitsrisiken sind viele Reedereien zurückhaltend beim Transport von Energiespeicherschränken.
Da die Zeit knapp war und keine geeigneten Schiffe zur Verfügung standen, war die Lage bei jeder einzelnen Sendung äußerst kritisch.
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Eine umfangreiche Dokumentation musste vorbereitet werden
Bevor die Ladungen den Hafen verlassen konnten, war ein komplexes Geflecht bürokratischer Anforderungen zu durchlaufen.
Unvollständige Deklarationen oder nicht zugelassene Transportmittel konnten zu erheblichen Verzögerungen führen. Jeder einzelne Schritt in der Dokumentation musste präzise und vollständig ausgeführt werden.
Unser Kunde musste sich einen Weg durch das Labyrinth der Bürokratie bahnen.
Auch der letzte Transportabschnitt brachte eigene Herausforderungen mit sich
Die Abfertigung in den Häfen war nur die erste Etappe der Reise. Als die Ladungen in den Zielhäfen ankamen, galt es noch weitere Herausforderungen zu bewältigen.
In europäischen Häfen gelten strenge Sicherheitsvorschriften für den Transport gefährlicher Güter. Die deutschen Hafenbehörden genehmigen keine Lagerung der Energiespeicherschränke vor Ort. Es musste ein alternativer Lagerort gefunden werden.
Um die US-amerikanischen Hafenvorschriften zu erfüllen, musste das Schiff über die entsprechenden Qualifikationen, Zertifikate und Unterlagen für den Transport gefährlicher Güter verfügen, die alle von der örtlichen Seebehörde geprüft werden. Die Genehmigung zum Anlegen wird erst erteilt, wenn alle Anforderungen vollständig erfüllt sind.
Die letzte Etappe der Reise brachte weitere erhebliche Herausforderungen mit sich.
Sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien benötigen Fahrer spezielle nationale Qualifikationen für den Transport von Gefahrgut.
Der britische Kunde unseres Auftraggebers stellte zudem strenge Anforderungen an die täglichen Liefermengen. Um diese Vorgaben einzuhalten, mussten täglich mindestens zehn Fahrer eingesetzt werden, alle mit den erforderlichen Qualifikationen und der entsprechenden Erfahrung.
Doch damit nicht genug: Erneut galt es, sich durch ein komplexes Geflecht bürokratischer Anforderungen zu navigieren.
In Großbritannien gelten strenge Vorschriften für den Landverkehr. Für den Transport von Schwergut mussten entsprechende Genehmigungen eingeholt und von den zuständigen Behörden genehmigt werden.
Auch in Deutschland ist für den Straßentransport von Schwergut eine behördliche Sondergenehmigung erforderlich. Im Falle einer Genehmigung muss der Transport strikt entlang einer vorab definierten Strecke erfolgen.
Dank umfassender Branchenexpertise und eines kompromisslosen Engagements für Sicherheit war unser Team bestens aufgestellt, um die erforderlichen Lösungen bereitzustellen.
Wir haben zügig gehandelt, um die Engpässe zu beseitigen
Es mussten umgehend Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass jede einzelne BESS-Lieferung unseres Kunden sicher und pünktlich zugestellt wurde.
Dank eines umfangreichen Netzwerks von Logistikexperten und enger Partnerschaften zu Transportunternehmen gelang es uns, die Engpässe zu überwinden und alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Unser Team hat keine Zeit verloren.
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Wir haben Schiffe mit der passenden Kapazität organisiert
Dank unserer langjährigen Partnerschaften mit führenden Reedereien konnten wir kurzfristig Schiffe mit der erforderlichen Kapazität bereitstellen.
Alle Schiffe erfüllten die geltenden Sicherheitsanforderungen.
Die Sendungen konnten jeweils vollständig als eine einzige Einheit transportiert werden.
Für den Transport nach Deutschland wurde ein geeignetes Containerschiff eingesetzt.
Für die Transporte in die USA und nach Großbritannien wurden Stückgutschiffe gebucht.
Das durch nicht stapelbare Ladung verursachte Problem begrenzter Kapazitäten konnte erfolgreich gelöst werden.
Wir setzten neue Maßstäbe in der Logistik
Der Transport von BESS‑Einheiten von China in die USA stellte einen bedeutenden Meilenstein dar.
Erstmals in Südchina wurde ein Breakbulk‑Schiff gechartert, um Energiespeicherschränke in die USA zu transportieren.
Dieser Transport markiert einen Meilenstein für die Branche und die BESS‑Logistik.
Wir navigierten erfolgreich durch das bürokratische Geflecht
Zahlreiche Dokumente wurden erstellt und bei den zuständigen Seefahrtsbehörden in China, den USA und Europa eingereicht. Dazu gehörte ein durchgängiger Hafen zu Hafen‑Service von China in die USA mit zusätzlichen Vorkehrungen für die Gefahrgutdeklaration im Hafen von Guangdong.
Die vollständige Einhaltung aller regulatorischen Vorschriften wurde sichergestellt.
Sämtliche eingesetzten Schiffe und Fahrzeuge wurden für jede Sendung als geeignet verifiziert.
Wir bewältigten die Herausforderungen im Straßentransport
Alle erforderlichen Straßengenehmigungen wurden bei den zuständigen lokalen Behörden beantragt.
Die Anträge bei den britischen und deutschen Behörden wurden bereits einen Monat vor der voraussichtlichen Ankunft gestellt.
In Deutschland wurden spezielle Maßnahmen getroffen, um die Ladung nach ihrer Ankunft vom Zielhafen in ein Containerlager außerhalb des Hafens zu überführen.
Zur Erfüllung der täglichen Lieferanforderungen des britischen Kunden setzten wir eine ausreichende Anzahl an Fahrern mit ADR‑ (Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße) und STGO‑Zertifizierung (Special Types General Order) ein.
Zudem wurden qualifizierte Fahrer in Deutschland identifiziert und eingesetzt. Für die Zustellung auf der letzten Meile erhielten alle Fahrer detaillierte, behördlich genehmigte Routenpläne.
Trotz erheblicher Herausforderungen konnten die BESS‑Transporte unseres Kunden erfolgreich umgesetzt werden.
Unser Kunde unterhält eine langjährige Geschäftsbeziehung mit Kühne+Nagel als wichtigem Anbieter von Logistiklösungen.
Diese Partnerschaft basiert auf dem Innovationsgeist unseres Kunden sowie unserer Logistikexpertise und unserem globalen Netzwerk.
Gemeinsam mit unserem Kunden bauen wir zuverlässige und zukunftsfähige Lieferketten auf und sind stolz darauf, damit das Wachstum im Bereich erneuerbarer Energien voranzutreiben und zu einer nachhaltigeren Zukunft beizutragen.
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